Inventur

Was ist denn hier los?

Um sich einen Überblick zu verschaffen empfielt sich eine „Kultur!nventur“ (wie es Felix Liebig nennt), hier „BrachenInventur„: Das Gelände erforschen und alle für das Projekt relevanten Materialien zusammentragen, sortieren und inventarisieren. Nun sind wir keine Archivare, aber der Abfall als zivilisationsarchäologischer Rückstand unserer Kultur und Baustoff unserer Kunstwerke will schließlich sinnvoll verwendet werden.

Deshalb ist es praktisch anhand einer vorigen Ortsbegehung mithilfe von Fotos und einer Begriffsmatrix Gruppen zu teilen: z.B. Holz und Organisches, Stein und Beton, Kunststoffe, Pflanzen und Tiere (Flora und Fauna) und deren Unterbegriffe …

… dann können Wertstoffe in den Gruppen gesammelt werden – neben dem Material auch nach Größe, Farbe, Form o.ä. sortiert werden.


Eine solche Begriffsmatrix ergab sich beim ersten Projekt wie folgt → PDF. Sie kann zerschnitten und methodisch in die Einführung eingearbeitet werden.


Die schiere Vielfalt – und Inspiration – der vorgefundenen Materialien im Gelände beim ersten Projekt kann anhand der folgenden 30 Kacheln fotografisch nachvollzogen werden:

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